083 Die Wurzel des Problems packen mit EMDR

Die Wurzel des Problems packen mit EMDR

In dieser Reihe beantworte ich Fragen meiner Podcast-Hörer und Inspirations-Empfänger per Newsletter. Heute mit der Frage:

„Wie konkret muss das Problem des Klienten bereits von seiner oder meiner Seite definiert sein, um mit EMDR arbeiten zu können?

Wird in der Ausbildung auch geübt, den Konflikt an den Wurzeln zu packen und den Blick für den Kernkonflikt in der Anamnese zu schulen?“

Du erfährst als Antwort heute mehr über

  • das Problem von KlientIn als Basis für den Coaching-Auftrag
  • den Blick auf das Problem in der Anamnese
  • was du in der Anamnese keinesfalls tun solltest
  • den Unterschied zwischen Problem, Konflikt und Psychoedukation
  • wie klar deine eigene Erkenntnis zum Problem des Klienten sein darf und wie du mit dieser Erkenntnis am besten umgehst.
  • wie du lernst, Raum zu geben für Erkenntnisse zu Wurzeln eines Problems
  • wie und wofür es langfristig wichtig für KlientIn ist, Details zur Wurzel eines Problems zu kennen

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Shownotes zu Folge 083

Der Link zum Beitrag über Ziele für Coachings.

Mehr zur Ananmese im EMDR Coaching

Mehr zu den erwähnten 8 Phasen des EMDR findest du hier im Blog/Podcast:

Teil 1 zu den 8 Phasen des EMDR

Teil 2 zu den 8 Phasen des EMDR

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Skript: Die Wurzel des Problems packen mit EMDR

„Wie konkret muss das Problem des Klienten bereits von seiner oder meiner Seite definiert sein, um mit EMDR arbeiten zu können?

Wird in der Ausbildung auch geübt, den Konflikt an den Wurzeln zu packen und den Blick für den Kernkonflikt in der Anamnese zu schulen?“

Die Antworten auf beide Fragen hängen eng zusammen. Ich versuche hier für dich, die dazugehörigen Punkte in eine verständliche Reihenfolge zu bringen und aufzudröseln.

Das Problem des Klienten als Basis

Über diesen Punkt solltest du dir zuerst Gedanken machen. Ja, ein Klient kommt mit einem oder mehreren wie auch immer gearteten Problemen.

Beispiel 1

Mancher Klient sagt beim ersten Telefonat zur Terminvereinbarung: „Seit Jahren habe ich mit Mobbing am Arbeitsplatz zu tun. Vor allem mit einer Kollegin. Ich möchte das Thema endlich auflösen. Es blockiert mich so in meiner beruflichen Entwicklung und auch mein Selbstbewusstsein leidet enorm.“ Hier sind Problem und Auftrag klar definiert.

Problem: Thema Mobbing.

Auftrag: Lösen des Themas, Selbstbewusstsein wieder mehr spüren und Perspektive für berufliche Entwicklung.

Nicht alle Klienten kommen mit so einem klaren Auftrag. Es gibt auch Klienten, bei denen sich eine Belastung zur anderen gesellt hat. Sie kommen, weil sie mit allem zusammen nicht mehr fertig werden. Allerdings ist ihnen oft nicht klar, wo beginnen. An dieser Stelle ist das Problem die Vielfalt der Herausforderungen. Ein erster Auftrag muss hier im Rahmen von Coaching erarbeitet werden.

Beispiel 2

Problem: Zu viele Herausforderungen gleichzeitig, nervlich an der Grenze. (z. B. schwierige Ehe, Tochter in Rebellion, Konflikte mit Familie wegen Pflege der Mutter, in der Firma versetzt in eine Abteilung, wo nicht die Kern-Kompetenz eingesetzt werden kann…)

Erster Auftrag: Eine Übersicht über die Themen zu bekommen, vielleicht sogar Klarheit über gewisse Zusammenhänge und schließlich eine Priorisierung, wo KlientIn zuerst ansetzen sollte.

Einen Coaching Auftrag kannst du gleichsetzen mit einem Coaching Ziel. An dieser Stelle empfehle ich dir auch den Beitrag https://heartify.life/die-magische-kraft-wohlformulierter-ziele-im-coaching/

„Wie konkret muss das Problem des Klienten bereits von seiner oder meiner Seite definiert sein, um mit EMDR arbeiten zu können?

Aus der Einleitung zum Thema Problem und Auftrag zeichnet sich für dich bereits folgende Antwort ab:

  • Es ist super, wenn Klient Problem und Auftrag bereits klar hat. Dies ist jedoch nicht immer der Fall.
  • Unterstütze den KlientIn, zu dem Problem, das er/sie definiert hat, einen (Coaching) Auftrag zu formulieren. Das ist das Coaching-Ziel. Der Auftrag, das Ziel ist gleichzeitig die Basis eurer Zusammenarbeit. Also unerlässlich für jedes Coaching aus meiner Sicht! KlientIn, aber auch du als Coach solltest das Ziel der gemeinsamen Reise kennen, um darauf zusteuern zu können.
  • Du musst weder als Coach noch als KlientIn das Problem in allen Details kennen oder wissen, welche Wurzeln es hat. Diese zeigen sich beim EMDR Coaching im Verlaufe des Prozesses. Meist sind die Zusammenhänge eine große Überraschung für beide Seiten. Selbst wenn du im Vorfeld bereits alles wüsstest, hätte es nicht die gleiche Kraft für Klienten wie das tiefe innere Erkennen selbst zu spüren, innerlich auf mehreren Ebenen zu erleben und es vor allen Dingen auch zu fühlen. Das sind wunderbar lösende Erfahrungen, die mit EMDR Coaching möglich werden. Sie sind so viel mehr wert als nur rationales Verstehen.

Du weißt gar nicht, was du Klienten nehmen würdest, wenn du nur auf der rationalen Ebene arbeitest. Abgesehen davon, dass ich mich so oft getäuscht habe in meinen Vermutungen, dass ich im Lauf der Jahre gelernt habe, immer mehr meine Klappe zu halten. DAS ist übrigens eine der schwersten Übungen für die meisten KollegInnen, die EMDR bei mir lernen.

Bleibe beim Auftrag deines Klienten!

Wenn es um ein Thema am Arbeitsplatz geht, beginne nicht von dir aus, z. B. ein Vater-Thema aufzuarbeiten zu wollen. Es sei denn, es zeigt sich im Rahmen des Prozesses assoziativ von Klienten-Seite, dass es dran ist! Und auch dann bleibt Absprache enorm wichtig.

Der Blick auf das Problem in der Anamnese

Teil 2 der Frage:

„Wird in der Ausbildung auch geübt, den Konflikt an den Wurzeln zu packen und den Blick für den Kernkonflikt in der Anamnese zu schulen?“

Für die Antwort hole ich ein wenig aus. Ich beginne mal inhaltlich mit dem Thema Problem und Konflikt. Dabei erinnere ich dich an Marshall B. Rosenberg. Der Name ist dir sicher vertraut vom Thema gewaltfreie Kommunikation. Es gibt für uns Coaches einiges von ihm zu lernen, nicht nur für Kommunikationsthemen von Klienten. Sondern ganz grundsätzlicher Natur.

Was ist der Unterschied zwischen einem Problem und einem Konflikt?

Ein Problem habe ich, wenn ein wichtiges Bedürfnis nicht erfüllt wird. Einen Konflikt habe ich, wenn zwei Bedürfnisse miteinander kollidieren. (frei nach Marshall B. Rosenberg)

Diese Definition hilft im Coaching öfter als du denkst. An erster Stelle hilft es uns als Coach, Klarheit darüber zu haben, ob ein Problem oder ein Konflikt vorliegt. An zweiter Stelle brauchen Klienten gelegentlich ein bisschen Psychoedukation.

Hinter einem Problem liegt ein unerfülltes Bedürfnis. Zum Beispiel die Überforderung im Beispiel von Klientin2 könnte das Bedürfnis nach Klarheit und Gelassenheit unter dem Problem liegen. Und gleichzeitig könnte ein Konflikt damit verbunden sein, der Tochter, dem Mann, der zu pflegenden Mutter und sich selbst bei der Arbeit gerecht zu werden. Es wäre vielleicht ein Konflikt, zwischen den Bedürfnissen, andere zu unterstützen und gut für sich zu sorgen.

Wie klar muss deine Erkenntnis bezüglich deines Klienten als Coach eigentlich sein?

Die Frage war, ob in der EMDR Coach Ausbildung dein Blick für den Kernkonflikt oder die Wurzel des Problems geschult wird. Und dies bereits in der Anamnese.

Ja, du lernst in der (Online) EMDR Coach Ausbildung, deinen Blick für Wurzeln zu schulen. Allerdings noch nicht in der Anamnese. Die Anamnese wird beim EMDR kurz und knackig gehalten. Du verschaffst dir dort lediglich einen kompakten Gesamtüberblick über die Lebenssituation, Stabilität und ihren Zugriff auf Ressourcen von Klienten. Danach kannst du entscheiden, ob EMDR Coaching in Frage kommt oder (noch) nicht.

Wichtig ist, dass bei der Anamnese dein Blick auf KlientIn über das Problem oder den Konflikt hinaus geht. Ja, das Problem bzw. der Konflikt ist für die Anamnese sogar weitgehend ausgeklammert. Es ist wie beim Fotografieren. Du kannst mit einer guten Kamera den Vordergrund oder den Hintergrund scharf stellen. Wenn der Klient mit dir im Coaching sitzt, ist sein Fokus das Problem oder der Konflikt im Vordergrund. Deine Aufgabe ist grundsätzlich das Gesamtbild im Blick zu haben. In der Anamnese stellst du – um bei dem Bild mit der Kamera zu bleiben – den Hintergrund scharf. Das tut auch KlientIn gut und wird meist als angenehm empfunden.

Wenn du mit KlientIn in der Anamnese den Fokus beim Problem lässt, passiert dir nämlich all das, was du nicht tun solltest.

Was du nicht in der EMDR Anamnese tun solltest:

  • Die Warum-Fragen stellen
  • In Details gehen, um alles genau verstehen wollen
  • Dich in den Problemstrudel hineinziehen lassen
  • Belehren, deine Sicht des Problems erklären
  • Klienten vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen lassen

Wenn du diese Aufzählung hörst, findest du das vermutlich selbst nicht zielführend. Tatsache ist, dass viele KollegInnen damit zu kämpfen haben, den Fokus und die Einstellung auf das jeweils wesentliche zu halten. Das Wesentliche für einen gelungenen Coaching Prozess ist in den verschiedenen Phasen des EMDR Coachings jeweils etwas Unterschiedliches!

Was ich – nicht nur für EMDR Coaching – stattdessen empfehle findest du unter https://heartify.life/anamnese-fuer-coaching-und-psychologische-beratung/

Genau das lernst und übst du in der Online EMDR Coach Ausbildung. Nicht nur für die Anamnese, sondern für alle Phasen eines hirngerechten Coaching Prozesses.

Du übst alle Phasen mit Selbsterfahrung aus mehreren Perspektiven: als Klient, Begleiter und Beobachter. Dadurch spürst du selbst, wie angenehm z. B. diese Form der Anamnese mit Fokus auf den „Hintergrund“ für deine Klienten ist. Selbsterfahrung nimmt den größten Raum innerhalb der Ausbildung ein.

Wo und wie genau lernst du, die Wurzel des Problems bei Klienten zu erkennen?

Die Antwort ist entspannend und herausfordernd zugleich:

Indem du

  • öfter als dir lieb ist, schweigst und beobachtest. wenn du Informationen zum Thema von KlientIn sammelst. Auch in anderen Phasen des Prozesses.
  • die jeweils richtigen Fragen in den unterschiedlichen Phasen des hirngerechten EMDR Coaching stellst.
  • Offen dafür bist, dass die Wurzel, also die Zusammenhänge und Ursachen ganz anders sein können, als du es zu Beginn vermutet hättest
  • vertraust, dass die gesunde Selbstregulation bei deiner KlientIn die richtigen Informationen, Erkenntnisse und Gefühle zum richtigen Zeitpunkt zutage fördert.
  • Deiner eigenen Intuition vertraust, dass du zum richtigen Zeitpunkt ein stimmiges Angebot machst. Und damit leben kannst, dass KlientIn es vielleicht auch nicht aufgreift, weil es für ihn/sie nicht passt. Dass durch den Impuls ausgelöst auch bei Ablehnung stattdessen bei ihr/ihm den individuell stimmigeren Weg, Wurzel, Lösung oder was auch immer auftauchen lässt.

In der Phase 4 des EMDR, der Verarbeitung mit Unterstützung der bilateralen Stimulation zeigen sich oft weitere Zusammenhänge und Wurzeln von Problemen assoziativ wie von selbst. Je weniger du den Prozess störst, desto einfacher funktioniert es meist. Ich bin selbst immer wieder erstaunt, was sich an Zusammenhängen offenbart.

Manchmal verschwinden die Erinnerungen z. B. an ein schlimmes Ursprungserlebnis bei KlientIn wieder nach der Verarbeitung. Auch das ist o.k. Dann war es zur Verarbeitung nötig, dass die Dinge aufgetaucht sind. Weil es verarbeitet ist, braucht nicht alles in Erinnerung zu bleiben dazu.

Vielleicht bleibt die Erinnerung auch und KleintIn weiß: ja, das war schlimm damals. Aber das unangenehme Gefühl dazu und die negativen Glaubenssätze dazu haben sich aufgelöst. Man weiß, dass man es mal gefühlt oder gedacht hat, aber es stimmt nicht mehr.

Keine Sorge: zentrale Erkenntnisse bleiben. Zum Beispiel: So eine Grenzüberschreitung lasse ich nie wieder zu. Ich habe daraus gelernt und viel dazugelernt. Heute mache ich es anders.

Wenn du in den verschiedenen Phasen des EMDR Coaching immer wieder ressourcenaktivierend arbeitest, kannst du entspannt begleiten.

All das lernst du in erster Linie durch viel Selbsterfahrung und Praxis in der Online EMDR Coach Ausbildung. Durch Beobachtung der Demos mit echten Themen der Teilnehmer verinnerlichst du viel mehr als beim Lernen von Theorie. Alle 8 Phasen des Coaching Systems mit EMDR lernst du als Live-Demo, als Klient und als Begleiter kennen. Das Ganze auch noch mehrfach, weil es für verschiedene Themen unterschiedliche Abläufe für die 8 Phasen gibt. Du hast die Gelegenheit, sie alle aus mehreren Perspektiven in Selbsterfahrung zu erleben. Mit Feedback der Übungspartner oder Gruppe sowie Supervision. Ein Erfahrungsschatz, der Gold wert ist. Besonders wenn es um Online Coaching mit EMDR geht. Denn das ist definitiv noch herausfordernder als Präsenzcoaching. Wenn du alles von Anfang an online lernst, sollte dir das anschließend mit deinen Klienten online gut gelingen.

Fazit – Die Wurzel des Problems packen mit EMDR

Hier die Zusammenfassung auf die zu Beginn gestellte Frage:

„Wie konkret muss das Problem des Klienten bereits von seiner oder meiner Seite definiert sein, um mit EMDR arbeiten zu können?“

Den Satz von Steve DeShazer kannst du auf EMDR Coaching ebenfalls anwenden: Du musst das Problem nicht im Detail kennen, um es zu lösen.

„Wird in der Ausbildung auch geübt, den Konflikt an den Wurzeln zu packen und den Blick für den Kernkonflikt in der Anamnese zu schulen?“

Das Problem, für das KlientIn unterstützendes Coaching wünscht, bestimmt den Auftrag.

Kein Auftrag, keine Wurzelsuche zum Problem.

Bleibe im Coaching auf deinen Auftrag gerichtet. Änderungen bedürfen immer einer klaren Absprache.

Erinnere dich an das Fotografieren mit guter Kamera.

In der Anamnese stellst du auf den Hintergrund scharf und das Problem unscharf.

Du machst dir ein Bild vom Kontext und sammelst einige Fakten, das Problem wird so gut wie ausgeklammert dabei.

Bleib ressourcenfokussiert in allen Phasen des EMDR Prozesses. Dann kannst du entspannt begleiten in dem Vertrauen, dass sich im Rahmen des Prozesses vor allem beim freien Assoziieren im Strategiegespräch und bei der Verarbeitung die richtigen Zusammenhänge und Wurzeln zeigen werden.

Der Vorteil beim EMDR Coaching ist, dass alles was sich zeigt direkt verarbeitet wird. Das ist ein großer Unterschied zu einem rational ausgerichteten Gespräch.

So bleiben am Ende einige zentrale Erkenntnisse für KlientIn mit mehr oder weniger Erinnerungen an die Wurzeln und Elemente des ehemaligen Problems.

Du darfst die positive Erkenntnis verstärken und den kreativen Prozess für die Zukunft gerne mit EMDR Elementen unterstützen.

Lass dich überraschen, wie anders Zusammenhänge und Wurzeln von Problemen manchmal sind als du es je hättest vermuten können!

Das macht für mich u.a. den besonderen Reiz der Begleitung mit EMDR Coaching aus.

 

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Deine Kathrin

P.S.: Was ist dein Tipp, um Klienten am besten zu unterstützen, die Wurzel des Problems zu packen? Poste ihn gerne hier unten im Kommentarfeld.

 

About the Author

Mach es DIR leichter anderen zu helfen! Mit diesem Motto hat Kathrin Stamm viele hilfreiche Tipps und Tricks auf Lager, wie du als Coach und Berater mehr Leichtigkeit in dein Leben und das deiner Klienten bringst. Hol dir die Praxistipps direkt aufs Ohr mit ihrem Podcast https://heartify.life/podcast-coachingoase

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