044 Mauern oder Fenster in Gesprächen? Der Wertschätzende Kommunikationsstil

Mauern oder Fenster in Gesprächen? Der Wertschätzende Kommunikationsstil.

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Das ist die 3. Folge zu Wertschätzender Kommunikation für Coaches und Berater. Basics, mit denen du deinen Klienten wertvolle Impulse geben kannst.

Mit zwei kleinen „Szenen einer Ehe“ lade ich dich ein, den Unterschied von zwei Kommunikationsstilen auf dich wirken zu lassen.

Beide beginnen gleich. Der Mann kommt nach der Arbeit etwas später nach Hause, weil er spontan noch im Reisebüro den nächsten Urlaub gebucht hat.

Sei gespannt auf das ein oder andere „AHA“-Erlebnis.

Inhalt: Mauern oder Fenster in Gesprächen? Der wertschätzende Kommunikationsstil

Heute lade ich im ersten Teil ein, mit zwei unterschiedlichen kleinen Szenarios zur gleichen Ausgangssituation zu erforschen, was den Unterschied ausmacht zwischen

  1. Einem Gesprächsstil der trennt, eben Mauern setzt in Gesprächen
  2. Dem Gesprächsstil, der verbindet und zur Lösungsfindung beiträgt, eben Fenster öffnet in Gesprächen.

Im zweiten Teil schauen wir uns die Gespräche näher an, analysieren sie und untersuchen die Unterschiede. Dadurch arbeiten wir heraus, was den wertschätzenden Gesprächsstil ausmacht und wir er funktioniert.

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Die Shownotes findest du unter dem Audio.

 

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Shownotes zu Folge 044

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Zusammenfassung: Mauern und Fenster in Gesprächen? Der wertschätzende Kommunikationsstil.

Die beiden Szenen einer Beziehung (oder Ehe):

Beide Szenen haben die gleiche Ausgangssituation und beginnen gleich.

Der Mann kommt nach der Arbeit etwas später nach Hause, weil er spontan noch im Reisebüro den nächsten Urlaub gebucht hat.

Szene 1

Mann: Hallo Schatz, stell dir vor, ich hab eine Überraschung für dich. Gerade bin ich noch im Reisebüro vorbei gegangen und habe für unseren Sommerurlaub die gleiche Ferienanlage gebucht wie letztes Jahr.

Frau: Schön, dass du mich auch mal fragst! Immer triffst du Entscheidungen über meinen Kopf hinweg. Das soll eine Überraschung sein?

Mann: Es hat dir doch letztes Jahr gefallen. Und du hast doch erst gestern gesagt, dass ich dringend mal eine Auszeit brauche. Da dachte ich, wir könnten gemeinsam…

Frau: Wenn du denkst. Du bist genau wie dein Vater. Er bestimmt immer für alle, was gemacht wird. Das macht mich stinksauer. Du schaffst es wirklich in Sekunden, mich auf die Palme zu bringen.

Mann: Was ist denn jetzt wieder verkehrt? Du hast gesagt, ich bräuchte eine Auszeit. Und dir tut das auch mal wieder gut. Dann gehst du vielleicht nicht mehr so schnell auf die Palme. Wieso ärgerst du dich darüber so?

Frau: Weil mich diese ständigen Missverständnisse nerven. Ich frage mich, ob wir überhaupt noch einen gemeinsamen Urlaub genießen können. Also so schon mal nicht. Du lernst es einfach nie.

Szene 2:

Mann: Hallo Schatz, stell dir vor, ich hab eine Überraschung für dich. Gerade bin ich noch im Reisebüro vorbei gegangen und habe für unseren Sommerurlaub die gleiche Ferienanlage gebucht wie letztes Jahr.

Frau: Ups. Dachtest du, ich würde mich darüber freuen?

Mann: Naja, du hast doch gestern gesagt, ich bräuchte eine Auszeit. Da dachte ich, die täte uns beiden gut. Und dir hat es letztes Jahr in der Ferienanlage gefallen.

Frau: Ja, das stimmt, das habe ich gesagt. Mir gingen jedoch ganz andere Gedanken durch den Kopf, willst du sie hören?

Mann: Hm, dann war das keine gute Idee mit dem Urlaub?

Frau: Naja, wenn ich höre, dass du einfach gebucht hast, bin ich ärgerlich und traurig. Ich hätte mir gewünscht, dass wir so etwas gemeinsam überlegen. Es ist mir wichtig, für diese wenigen kostbaren Tage mit dir einbezogen zu sein. Wenn es mir letztes Jahr gefallen hat, heißt das noch nicht automatisch, dass ich wieder dahin möchte. Kannst du dir das vorstellen?

Mann: Darüber habe ich nicht nachgedacht. Ich wollte einfach schnell deinen Rat umsetzen und ausserdem dir eine Freude machen.

Frau: Hm, manchmal denke ich an deinen Vater, wenn du so schnell reagierst und planst für alle. Mir ist es wichtig, dass es bei uns anders läuft als in deiner Familie. Können wir gemeinsam überlegen, wie wir das Urlaubsthema angehen wollen? Vielleicht finden wir eine gute Alternative.

Mann: Ja, ich kann ja umbuchen oder zurücktreten. Also wie wollen wir die Alternative finden?

Merkst du, in welche Richtung die jeweiligen Gesprächsstile führen? Das klingt vielleicht konstruiert und du denkst: Naja, in der Praxis läuft das ja anders.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich dir sagen: Es läuft genau so oder ähnlich bei vielen Menschen. Wundert es da, wenn die Einen eine harmonische Beziehung führen und Andere insbesondere unter Stress häufig aneinander geraten und streiten? Wie ich dir bereits in der vorletzten Folge erzählt habe, kenne ich Stil 1 über mehrere Jahrzehnte. Vor allem immer dann, wenn Stress aufkam. Dann versagen oft die antrainierten Höflichkeiten und man fällt ungewollt in Sprachmuster, die man in der Kindheit erlebt hat. Und die man nicht übernehmen wollte.

Du denkst Stil 2 ist utopisch? Dann sage ich dir, dass ich ihn mit viel Training gelernt habe, so dass er mir mittlerweile auch unter Stress gelingt. Es klingt vielleicht verrückt und an den ungläubigen Blicken merke ich, dass es doch  nicht so verbreitet ist: Seitdem ich mit meinem zweiten Mann zusammen bin – 7 Jahre – haben wir noch kein einziges Mal richtig gestritten oder uns Dinge an den Kopf geworfen. Es war einfach nicht nötig, weil wir andere Wege gefunden haben, mit unseren verschiedenen Meinungen, Wünschen und Vorstellungen umzugehen.

Schauen wir uns mal die beiden Sprachstile genauer an.

Trennende Sprache.

Die trennende Sprache führt zu Kampf, Verteidigung oder auch Lähmung (Erstarrung).

Gemeint sind Sprachmuster und Wortwahl, die den Gesprächspartner unter Stress setzen, weil es sich um versteckte Angriffe handelt. Und rein von der Biologie her reagieren wir auf Angriff, auch auf den subtilen Angriff durch Worte mit der Ausschüttung von Stresshormonen, die schon mal das klare, ruhige Lösungsdenken blockieren. Statt dessen fördern Reaktionen wie Kampf, Verteidigung oder auch Lähmung bzw. Erstarrung.

Hier sind die Elemente und Beispiele für trennende Sprache, die „mauert“:

  • Urteil, Interpretation und Verallgemeinerung. In unserem Gespräch 1 z. B. „IMMER (Verallgemeinerung) triffst du Entscheidungen über meinen Kopf hinweg (Urteil, Interpretation, Unterstellung einer Absicht). Du bist genau wie dein Vater. (Urteil, Interpretation).
  • Kritisieren, Vorwürfe. Schön, dass du mich auch mal fragst! Übersetzung: Du fragst mich wieder mal nicht. Vorwurf, Kritik.
  • Andere Personen werden für die eigenen Gefühle verantwortlich gemacht. Du schaffst es wirklich in Sekunden mich auf die Palme zu bringen.
  • Befehlen, Bedürfnisse durchsetzen, es gibt nur eine Möglichkeit der Ausführung. Das ist im Beispiel 1 die Tatsache, dass der Mann einfach den Urlaub gebucht hat ohne zu fragen. Es war sein einziges Modell der Ausführung von Auszeit für sich.
  • Strafen drohen, fordern („entweder-oder-Haltung“). Im Beispiel 1 Was ist denn jetzt wieder verkehrt? Du hast gesagt, ich bräuchte eine Auszeit. Und dir tut das auch mal wieder gut. Hier ist die entweder-oder-Haltung subtil angelegt. Entweder wir machen die Auszeit gemeinsam oder gar nicht. Über die Alternative einer Auszeit für sich selbst hat der Mann nicht nachgedacht. Letztendendes ist das der Tatsache geschuldet, dass es ihr Stratgievorschlag für ihren Mann war und nicht seine Idee. In diesem Fall sind beide verstrickt in dem Punkt
  • Beruhigen, trösten, helfen, schonen. Jeder möchte für den Anderen hilfreich sein. Dabei bleiben die eigenen Bedürfnisse auf der Strecke. Das wirkt eben auch schon übergriffig.
  • Sich selbst im Recht sehen, Fehler und Schuld bei Anderen suchen. Du schaffst es wirklich in Sekunden mich auf die Palme zu bringen. Aber auch: du hast doch erst gestern gesagt, dass ich…Könnte auch als „Schuldzuweisung“ verstanden werden.
  • Sich für etwas verantwortlich erklären, was die Angelegenheit eines Anderen ist. Im Beispiel 1 die Verstrickung, dass sie einen Strategievorschlag macht, wie er vielleicht mit Stress besser klar kommen könnte. Er sieht es so, dass sie auch dringend eine Auszeit braucht und übernimmt die Planung und Buchung ungefragt für den gemeinsamen Urlaub.

Wenn du dir diese Analyse auf der Zunge zergehen lässt, verstehst du mehr, wie die vielen Missverständnisse in der Kommunikation immer wieder neu entstehen. Kein Wunder, dass irgendwann die ganze Beziehung in Frage gestellt wird wie im Beispiel 1.

Hier sind die Elemente und Beispiele für verbindende Sprache, die Fenster oder Türen öffnet:

Kommen wir zu Beispiel 2 und suchen die Sprach-Elemente zu verstehen, die verbindet und zu Lösungsfindung und Hilfsbereitschaft beiträgt. Die zum Gespräch einlädt statt zu Kampf oder Verteidigung oder auch Erstarrung. Das wird nämlich oft vergessen, dass man manchmal „sprachlos“, wie gelähmt ist über verbale Attacken.

Der wertschätzende Kommunikationsstil in der Sprache. Der Sprecher…

  • sieht gute Gründe hinter dem Verhalten und bringt dies zum Ausdruck: Dachtest du, ich würde mich darüber freuen?
  • Beobachtet individuell und wertfreie statt zu bewerten: Wenn ich höre, dass du einfach gebucht hast (Tatsache) und auch die Stelle: Manchmal denke ich an deinen Vater, wenn du… Das ist eher eine Beobachtung der eigenen Gedanken als ein Urteil (Du bist genau wie dein Vater…)
  • Übernimmt Selbstverantwortung für Gefühle und Bedürfnisse. Sieh dir dazu nochmal die Stelle an: Wenn ich höre, dass du einfach gebucht hast, bin ich ärgerlich und traurig. Erst die Beobachtung, dann die Reaktion in Eigenverantwortung. Es ist schon ein Unterschied zu: Du machst mich ärgerlich, weil du… Klein, aber fein.
  • Drückt wertschätzend aus, womit der Andere ihn bereichert hat. Es ist mir wichtig, für diese wenigen kostbaren Tage mit dir einbezogen zu sein. Die wenigen kostbaren Tage mit dir… drückt allein schon die Wertschätzung der gemeinsamen Zeit aus. Und lädt ein zum Gelingen beizutragen. Auch der Eingangssatz: Dachtest du, ich würde mich darüber freuen? Wertschätzt die Absicht. Es sind so feine Nuancen, die eine wertschätzende Haltung ausmachen.
  • Bitten statt Forderungen und Wahlmöglichkeiten geben. Die Frage Kannst du dir das vorstellen? Ist z. B. eine Verständnisbitte. Ganz anders als Also so schon mal gar nicht. Ein Nein ohne Wahlmöglichkeit.
  • Äußert klar die eigenen Bedürfnisse steht dafür ein. Ich hätte mir gewünscht, dass wir so etwas gemeinsam überlegen. Es ist mir wichtig, für diese wenigen kostbaren Tage mit dir einbezogen zu sein. Wenn es mir letztes Jahr gefallen hat, heißt das noch nicht automatisch, dass ich wieder dahin möchte. Die Sätze machen die eigene Haltung und das Bedürfnis wertschätzend und deutlich klar. Im Gegensatz zu: Weil mich diese ständigen Missverständnisse nerven. ,,,Also so schon mal nicht. Du lernst es einfach nie.
  • Übersetzt Angriffe, Vorwürfe, Beleidigungen und Forderungen in Gefühle und Bedürfnisse. Das ist eine sehr fortgeschrittene Kommunikationsform. Etwas für „Meister“. Der erste Schritt ist erst einmal, sich selbst so auszudrücken, dass das Gegenüber sich nicht angegriffen fühlt und verstehen kann, was deine Gefühle und Bedürfnisse sind. Der nächste Schritt ist, eventuell als Angriff zu deutende Äußerungen zu „übersetzen“ in dahinter stehende Gefühle und Bedürfnisse und es nochmal wertschätzend umformuliert auszusprechen. Zum Beispiel, wenn der Mann sagt: Was ist denn jetzt wieder verkehrt? Könnte die Frau es entschärfen und z. B. sagen: Bist du erstaunt, dass ich mich nicht freuen kann? Hast du gedacht, das wäre eine gute Lösung für uns beide und jetzt bin ich sogar verärgert? Vermutlich wäre er erleichtert und offener für eine Weiterführung wie: Möchtest du hören, was ich mir stattdessen gewünscht hätte? Das ist übrigens eine Verbindungsfrage, um sicherzugehen, dass der Andere jetzt wirklich offen für eine andere Idee ist.

Diese Verbindungsfragen kann man aus meiner Sicht nicht oft genug stellen. Gerade, wenn es etwas heikel oder konträr wird. Oder auch um nicht in die Tendenz zu verfallen Ratschläge zu verteilen, die am Ende auch Schläge sind, wie der Volksmund sagt.

Ich glaube, jetzt hast du ganz viel Stoff zum Nachdenken und Verarbeiten erhalten. Das möchte erst Mal verdaut werden.

In Kommunikationstrainings löst die Untersuchung der Sprachstile meist schon viele AHA-Erlebnisse aus. Ich werde nicht vergessen, wie ein Klient, der von seinem Arbeitgeber geschickt wurde, weil er immer wieder mit Kollegen aneinander geriet, zu Beginn wenig begeistert dabei war. Als er jedoch die Sprach-Analyse auf sich wirken ließ, war er sehr erschrocken. Oh je, kein Wunder, dass ich überall so viel Ärger habe! Vielleicht hilft mir der Kurs sogar, mit meiner Frau besser klar zu kommen. Sie droht mir auch schon damit, wegzugehen. Und von da an war er begeistert dabei.

Hier ist noch eine Einladung für dich:

Wenn du einen ganzen Tag praktisch üben und dein Wissen anwenden und vertiefen möchtest, bist du richtig beim Online Tagesworkshop „Wertschätzende Kommunikation für Coaches und Berater“ am Sonntag, den 1. Juli. Ganz bequem von zu Hause aus, live, praxisorientiert und interaktiv mit mir und den Teilnehmern.

Fazit: Mauern oder Fenster in Gesprächen?

Wodurch sich der wertschätzende Kommunikationsstil vom trennenden, Stress verursachenden Kommunikationsstil unterscheidet.

Beginnen wir mit einer kleinen Erinnerung an die Grundannahmen wertschätzender Kommunikation (Steppe gerne zurück zu Folge 043), die eine Basis für die innere Haltung in Gesprächen ist:

Der wertschätzende Kommunikationsstil wird getragen von der Haltung,

  • dass jeder Mensch nach der Erfüllung seiner Bedürfnisse strebt.
  • Die eigenen Bedürfnisse sind gleich wichtig wie die der Anderen.
  • Menschen sind von Natur aus hilfsbereit.
  • Sie handeln nicht gegen andere, sondern für ihre eigenen Bedürfnisse.
  • Urteil, Vorwurf und Angriff ist ein Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse.

In der Sprache zeigt sich der wertschätzende Kommunikationsstil, indem

  • gute Gründe hinter dem Verhalten Anderer erkannt und zum Ausdruck gebracht werden
  • Individuelle, wertfreie Beobachtung statt Bewertung ausgedrückt wird. Vergleichbar einer kurzen Pressemitteilung. Das ist übrigens oft eine große Herausforderung beim Training! Wir werden nächstes Mal näher darauf eingehen.
  • Selbstverantwortung für Gefühle und Bedürfnisse übernommen wird
  • Wertschätzend ausdrückt, womit der Andere ihn bereichert hat
  • Klar seine Bedürfnisse äußert und dafür einsteht und genauso dem Anderen seine Bedürfnisse zugesteht.
  • Bitten mit Wahlmöglichkeiten zulässt statt Forderungen oder Entweder-Oder-Entscheidungen zu stellen
  • Und die Königsdisziplin beherrscht, Äußerungen, die unbeholfen als Angriffe, Vorwürfe, Beleidigungen und Forderungen daherkommen, in Gefühle und Bedürfnisse zu übersetzen.

Puh, da steckt doch viiiel mehr dahinter als ein Kuschel- oder Schmuseprogramm für Weicheier, oder? Es heißt auch nicht, dass man ständig so unterwegs sein muss. In einer Beziehung, die von Respekt und Wertschätzung füreinander getragen ist, kann man auch mal „daneben“ langen. Entweder macht man dann einen Spaß daraus oder übersetzt es eben wieder.

Was mir daran so gefällt ist die große Klarheit, die ich selbst gewinne, wenn ich mich bewusst auf die einzelnen Schritte besinne. Dann kann ich viel besser für mich eintreten und bin nicht Spielball von Möglichkeiten. Ich kenne dann auch die Grenzen und schütze sie.

Freu dich schon auf die fünf Schritte wertschätzender Kommunikation, zu denen du in der nächsten Folge mehr Details erfährst.

Eine spannende Woche mit vielen AHA-Momenten über deine Kommunikation und die deiner Mitmenschen wünsche ich dir von Herzen!

Kathrin (Stamm)

About the Author

Mach es DIR leichter anderen zu helfen! Mit diesem Motto hat Kathrin Stamm viele hilfreiche Tipps und Tricks auf Lager, wie du als Coach und Berater mehr Leichtigkeit in dein Leben und das deiner Klienten bringst. Hol dir die Praxistipps direkt aufs Ohr mit ihrem Podcast https://heartify.life/podcast-coachingoase

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