Folge 026 Wenn du denkst, du denkst, dann… Die Sache mit den Gedanken

Podcast Coaching Oase Heartify Folge 026: Wenn du denkst, du denkst, dann… Die Sache mit den Gedanken.

Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur du denkst, aber richtig denken tust du nie!

So geht der ganze Spruch, die Vervollständigung der Überschrift unserer heutigen Folge. Es gibt noch einen Satz dazu, den kannst du vielleicht auch vervollständigen:

Denke nie, gedacht zu haben, denn…

…das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken. (Verfasser unbekannt)

Wenn du in Deutschland groß geworden bist, kennst du die eben geklopften Sprüche vermutlich von klein auf. Du konntest sie von alleine vervollständigen ohne darüber nachzudenken. Weil sie vielleicht genau wie bei mir tief eingeprägt wurden in jungen Jahren. Sie sind heute noch abrufbar.

Es gibt viele Automatismen, die wir als Sätze in der Kindheit aufgeschnappt haben und entweder sehr oft gehört haben oder sie waren mit starken Emotionen verbunden, sodass sie sich tief eingruben.

Sinn und Nutzen solcher Automatismen und wie du sie dir bewusst machen und ändern kannst. Darüber geht es in der heutigen Podcastfolge

Inhalt „Wenn du denkst, du denkst, dann…“

Du erfährst heute etwas über

  • Verschiedene Frequenzen des Gehirns und ihre Auswirkungen auf Bewusstsein und Gedanken
  • Wie es kommt, dass „es“ im Erwachsenen manchmal sehr merkwürdig denkt
  • Wie Gedanken blockieren und belasten oder unterstützen, motivieren und energetisieren können
  • Wie mit unterstützenden Gedanken nicht nur dir selbst vieles besser und leichter gelingt, sondern auch, wie andere dich so behandeln, wie du es möchtest.

Zum Schluss habe ich noch ein Bonbon: wie du in 24 Tagen selbst an deinen Stärken und Fähigekeiten arbeiten kannst.

Ich lade dich herzlich in die geschlossene Facebookgruppe ein, in der wir das Thema gemeinsam vertiefen und weiter diskutieren können: https://www.facebook.com/groups/Heartify.life/

Die Shownotes findest du unter dem Audio.

Hier kannst du Folge 026 hören:

Verpasse keine Folge mehr und abonniere den Podcast kostenfrei auf dein Smartphone, Pad und/oder PC.

Shownotes zu Folge 026:

Die erste Podcast-Folge zu EMDR (Entstehung, Grundannahmen zur Wirkungsweise) findest du Einmal Musst Du Ran – oder was ist EMDR?

Die zweite Podcast-Folge zu EMDR (Übersicht über die 8 Phasen des EMDR, 1. und 2. Phase): EMDR – oder wie geht das mit dem Winken?

Die dritte Podcast-Folge zu EMDR (Fortsetzung der 8 Phasen des EMDR, Phasen 3 – 8) Dominoeffekt und EMDR – Was haben sie gemeinsam?

Für die 24 täglichen kurzen Wachstumsimpulse im Podcast ab 1.12.2017, deinen Adventskalender, kannst du dich hier anmelden. (Leider vorbei)

Ich lade dich herzlich in die geschlossene Facebookgruppe ein, in der wir das Thema gemeinsam vertiefen und weiter diskutieren können.

Skript: Wenn du denkst, du denkst, dann…. Die Sache mit dem Denken.

Dies ist die vierte Folge über EMDR. Es geht um einen zentralen Bestandteil des EMDR: die Auseinandersetzung mit hilfreichen und blockierenden, belastenden Gedanken. In den Folgen 023 bis 025 kannst du dir die Basisinfos über EMDR anhören. Die heutige Folge ist jedoch auch unabhängig von EMDR in sich rund.

Es hat sich einfach erwiesen, dass sowohl die Kollegen in der Ausbildung als auch Klienten sich gleichermaßen schwer tun, wenn es darum geht blockierende, belastende Gedanken – die ja im Hintergrund oft da sind – zu formulieren und auszusprechen. Mindestens so schwer ist es, einen gegenteiligen hilfreichen Gedanken zu finden, der dich unterstützt und es dir leichter macht, bestimmte Dinge umzusetzen oder zu erreichen. Daher habe ich dieses Thema hier zur eigenen Folge gemacht.

Denke nie, gedacht zu haben, denn… das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken.

Ich glaube, dieser Vers befand sich in meinem Poesiealbum von früher, das man so in der Klasse herumreichte und in das jedes Kind einen schlauen Spruch schrieb. Meines war mit Stoff überzogen, dunkelgrün und mit Blümchen drauf. Ich kann mich sogar noch erinnern, wie es sich anfühlte, darüber zu fahren. Und über die aufgeklebten Sticker, die damals noch keine Sticker, sondern Bildchen waren, die mit Klebestift eingeklebt wurden. Wo dann auch Verse standen wie „Üb immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab und weiche keinen Finger breit von Gottes Wegen ab.“

Wenn du in Deutschland groß geworden bist, kennst du die eben geklopften Sprüche vermutlich von klein auf. Du konntest sie von alleine vervollständigen ohne darüber nachzudenken. Weil sie vielleicht genau wie bei mir tief eingeprägt wurden in jungen Jahren. Sie sind heute noch abrufbar. Üb immer Treu und Redlichkeit – auch wenn jemand von dir eine Treue, ein Verhalten verlangt, das dir oder anderen schadet? Ich will hier keine philosophische Debatte vom Zaun brechen.

Tatsache ist, dass wir Dinge in uns aufgesogen haben, als wir jung waren, die unreflektiert in uns weiter wirken, ob sie Sinn machen oder nicht.

Zum Beispiel diese eben zitierten Verse.

Insofern stimmt der Satz: „Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken“ auf eine sehr besondere Weise. Es gibt viele Automatismen, die wir als Sätze in der Kindheit aufgeschnappt haben und entweder sehr oft gehört haben oder sie waren mit starken Emotionen verbunden, sodass sie sich tief eingruben.

Zum Glück graben sich auch andere Sätze ein. Meine Mutter pflegte zum Beispiel Luther zu zitieren und sagte: Und wenn die Welt morgen untergeht, pflanze ich heute noch ein Apfelbäumchen. Das und ihre positive Sichtweise und Sätze haben mich sehr geprägt. Auch erinnere ich mich heute noch, wie meine Mutter einem Gast, der sich beschwerte, dass ich als Kind nicht die Hand gab, erklärte: Das ist in Ordnung: Meine Tochter muss nicht jedem Fremden die Hand geben. Das war so eindrücklich für mich, dass ich mich heute noch daran erinnere, obwohl ich vielleicht erst 4 oder 5 war.

Wie kommt es, dass „es“ im Erwachsenen manchmal recht merkwürdig und automatisch denkt?

Wie erkennst du merkwürdige Automatismen in den Gedanken, in den „Hintergedanken“, die nicht so im Bewusstsein sind?

Wenn du nicht das tust oder getan bekommst, was dir wichtig ist. Z. B. Du wünschst dir mehr Ruhe und Pausen. Es gibt aber immer etwas getan, das getan werden muss.

Wenn du immer wieder die gleiche unangenehme Erfahrung machst. Du wirst immer wieder übergangen. Wie in dem Witz wo der Patient zum Arzt kommt und sagt: „Herr Dokter, Herr Dokter, keiner sieht mich. Ich werde immer übergangen.“ Der Arzt: „Der nächste bitte.“

Wie kommt es, dass erwachsene Menschen, die wirklich viel auf dem Kasten haben, solche Dinge wieder und wieder passieren? Ich antworte dann gerne: Weil die anderen Menschen „lesen“ können, was auf deiner Stirn geschrieben steht, in fetter Neonschrift sozusagen. Hä, was steht denn da?

Nun ja in Fall eins (Es gibt immer etwas,  das getan werden musst, du gönnst dir zu wenig Ruhe und Pausen) vielleicht:

Ich muss mich aufopfern, um Anerkennung und Wertschätzung (vielleicht sogar Liebe) zu bekommen. Ganz platt: ich muss mir immer für Andere den (Piiiiiep) aufreißen. Schon mal gehört oder gedacht? Wenn es sich früh eingeprägt hat als Satz oder sogar als Verhaltensmuster kann Folgendes möglch sein:

  • So kann es sein, dass das in deiner Familie der einzige Weg war, um Anerkennung zu bekommen.
  • Oder dass deine Mutter es tat, sie das zu dir/euch gesagt hat (ich muss mich für die ganze Familie kaputtschuften – und du schmeisst alles herum!) und du es dir sozusagen abgeschaut hast.
  • Vielleicht bist du in einer sehr temperamentvollen Familie aufgewachsen, wo jeder sehr mit sich beschäftigt war und auf die Bedürfnisse von dir nicht groß eingegangen werden konnte. Da kann ein Kind denken: Nie werde ich gesehen, ich bin nichts wert.
  • oder oder oder.

Und das kann in den besten Familien ohne böse Absichten passieren.

Kinder entwickeln manchmal ihre eigene Logik aus dem, was sie erfahren.

Wieso prägt sich das eigentlich so tief ein in der frühen Kindheit? Es hat etwas damit zu tun, dass das Gehirn kleiner Kinder elektromagnetisch anders tickt als bei uns Erwachsenen.

Verschiedene Frequenzen des Gehirns und ihre Auswirkungen auf Bewusstsein und Gedanken

Ein kleiner Exkurs zu unserem Gehirn und seinen Frequenzbereichen. Unser Gehirn ist gleichzeitig in unterschiedlichen elektromagnetischen Frequenzbereichen aktiv.

Bewusstseinszustände entstehen aus den Bausteinen bzw. Frequenzbereichen von Beta-, Alpha-, Theta- und Deltawellen sowie Gammawellen.

Selten schaltet das Hirn nur in einem einzigen Frequenzbereich, sondern unser Bewusstsein nutzt i.d.R. eine Kombination.

  1. Am bekanntesten sind die Beta-Wellen (38-15 Hertz = Schwingungen pro Sekunde: bei analytisch-logischem Denken, nach außen gerichteter Wahrnehmung, aber auch bei Unruhe, Stress, Kritik und Selbstkritik.
  2. Auch noch sehr bekannt sind die Alpha-Wellen (14-8 Hertz) die vermehrt im entspannten Zustand auftreten z. B. kurz vor dem Einschlafen, beim Tagträumen, Visualisieren sowie unter Hypnose. Sie sind eine Brücke, damit Informationen aus tieferen Zuständen, z. B. Theta-Bereich, ins Bewusstsein kommen können.
  3. Theta-Wellen (7-4 Hertz): In den REM-Phasen des Schlafes, bei tiefer Meditation, verbunden mit dem sogenannten „Unbewussten“. Sie werden nur zusammen mit Alphawellen bewusst.
  4. Delta-Wellen (3-0,5 Hertz): im Tiefschlaf, traumlosen Schlaf, in Kombination mit anderen Frequenzen „Radarfunktion“ von Einfühlungsvermögen bis hin zu großer Wachsamkeit (Traumaerfahrung)
  5. Gamma-Wellen (100 – 38 Hertz) werden zur Zeit erforscht. Sie werden in Zusammenhang gebracht mit starker Fokussierung, Spitzenleistung bis hin zu mystisch-transzendenten Erfahrungen.

Bei kleinen Kinder finden wir einen hohen Anteil an Alpha-Wellen. Unter Alpha-Wellen findet auch Hypnose statt. Je kleiner Kinder sind, desto höher ist zusätzlich noch der Theta-Frequenzbereich. Daher prägen sich frühkindlichen Erfahrungen, z. B. Sätze, die gehört werden, tief ins Unterbewusstsein ein.

Das ist also die Sache mit den sogenannten Glaubenssätzen oder Kernüberzeugungen.

Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken.

Das trifft zumindest zu auf die ganz tiefen, kaum wahrnehmbaren „unsinnigen“ oder wenig hilfreichen  Gedanken, die auf Autopilot im Hintergrund laufen. Und jetzt weißt du auch, warum. Denn du hast vielleicht die Sätze noch nicht erkannt, die da im Unbewussten als Langspielplatte oder Loop leiern.

Wie findest du blockierende Sätze und Muster?

Indem du anschaust, was dir immer wieder passiert und du einen provozierenden Satz testest dazu. Wie im erwähnten Beispiel: Du kommst nicht zur Ruhe, weil du immer noch etwas „schaffen“ musst. Der „negative“ Gedanke dazu, eine kleine Auswahl:

  • Ich muss mich aufopfern, um Anerkennung und Wertschätzung zu bekommen.
  • Ich muss fleißig sein und schaffen, sonst verliere ich alles…
  • u.v.m.

Damit wollen wir uns jetzt NICHT aufhalten. Denn es ist wesentlich angenehmer mit EMDR die Dinge schnell aufpoppen zu lassen, zu lösen und zu verarbeiten, als mit dem Verstand daran zu gehen und herumzustochern im Dunkeln.

Wir wollen uns heute mehr damit aufhalten, welche hilfreichen Gedanken es stattdessen gibt.

Hilfreiche, „positive“ Gedankensind diejenigen, die dich unterstützen, das Richtige zu tun, gut behandelt zu werden und Glück, Fülle und Erfolg zu haben.

Solche Sätze sind – wie übrigens auch die „negativen“ Sätze – in der Gegenwart und in der Ich-Form formuliert. Damit trickst man schon mal ein wenig das Gehirn aus. Indem man den Frequenzbereich anspricht, der mit dem Unbewussten oder Unterbewussten verknüpft ist, in dem es keine Vergangenheit und Zukunft, sondern nur Gegenwart gibt.

Hilfreiche stärkende Gedanken dieser Art werden beim EMDR positive Kognitionen genannt.

Sie sind motivierend, energetisierend, stärkend und fördernd sowie mit angenehmen Gefühlen verbunden. Die Verknüpfung mit einem angenehmen Gefühl bewirkt, dass sich ein solcher Satz besser „setzt“ oder „verankert“ wie man auch sagt.

Was wäre ein gegenteiliger hilfreicher, motivierender Satz statt „Ich muss mich aufopfern, um Anerkennung und Wertschätzung zu bekommen?“

Gar nicht so einfach! Die schlichte Verneinung funktioniert nicht so gut. „Ich muss mich nicht aufopfern…“ Es gibt Leute, die sagen, das Unterbewusste versteht kein Nein. Ob das so ist oder nicht – ich habe festgestellt, dass es viel schöner ist, etwas positiv zu formulieren. Z. B.

  • Ich darf mir Zeit für mich nehmen.
  • Ich darf Dinge liegen lassen und mich erst um mich kümmern.
  • Ich darf meine Batterien aufladen, bevor ich für andere da bin.
  • Usw. usf.

Du merkst schon, dass es eine große Palette gibt.

Es ist besonders schön im EMDR, wenn jeder SEINEN ganz eigenen stimmigen Satz findet. Manchmal taucht er auch erst im Rahmen der Verarbeitung auf. Obwohl man vorher schon einen recht passenden Satz hatte, gibt es dann noch einen besseren. Das spürst du dann auch sofort. Meist ist er verbunden mit angenehmen Gefühlen wie Ruhe, Frieden, Freude, Wärme… auch da ist die Palette groß und es lohnt sich immer hineinzuspüren und es zu genießen.

Denke kurz über die folgenden Fragen nach:

  • Was meinst du, wie du dich verhältst, wenn du denkst, du musst dich aufopfern für Andere?
  • Wie verhältst du dich, wenn du denkst: Ich darf erst in Ruhe meine eigenen Batterien aufladen, bevor ich für andere da bin.
  • Wie wirst du behandelt, wenn du denkst, du musst dich aufopfern für Andere?
  • Und wie wirst du behandelt, wenn du denkst: Ich darf erst in Ruhe meine eigenen Batterien aufladen, bevor ich für andere da bin?

Stell dir vor, auf deiner Stirne steht geschrieben: Ich darf erst in ‚Ruhe meine eigenen Batterien aufladen. Du weißt innerlich, dass es so ist. Du bist gelassen und klar, weil es einfach so ist, dass du das darfst!

Und stell dir weiter vor: Dein Chef kommt herein oder dein Kollege, der dir eigentlich schnell noch etwa auf den Tisch legen wollte, so eine Kleinigkeit… Wenn er „lesen“ kann (auf deiner Stirn), wird er so etwas sagen wie:“ Ich sehe, sie sind grad voll im Einsatz. Dann schauen sie sich die Mappe bitte erst morgen früh an, das reicht mir.“ Wie gesagt, i.d.R. können die Leute „lesen“. Und wenn sie es nicht können, dann hilfst du nach: „Herr Meier, ich möchte heute die Akte hier schließen, darum arbeite ich grad sehr konzentriert. Ich möchte pünktlich Feierabend machen. Passt es, wenn ich ihnen morgen früh Rückmeldung zu xy gebe?“

Eine komplexe Angelegenheit – die Sache mit den hilfreichen Gedanken und ihren Folgen!

Ich habe mir etwas sehr Schönes für dich ausgedacht. Ab morgen startet mein Heartify Adventskalender für dich. Jeden Tag ein 5-Minuten-Audio mit einem positiven hilfreichen Gedanken. Ich stelle dir die hilfreichen Gedanken vor, die in der EMDR-Praxis sich wie ein roter Faden durch die Geschichten der Klienten ziehen. Es sind ja zutiefst menschliche Dinge, mit denen wir uns tagaus tagein herumschlagen. Daher tauchen sie bei vielen Menschen auf.

24 Türchen hat der Adventskalender. 24 hilfreiche, stärkenden Gedanken und inneren Wachstumsimpulse für dich.

Hinter jedem Türchen steckt ein ca. 5-minütiges Audio mit einem stärkenden Gedanken, den zu denken

  • sich lohnt für dich und dein Wohlgefühl,
  • dir dein Handeln leichter und klarer macht
  • anderen hilft, dich richtig zu behandeln und dir zu geben, was du brauchst.

Du kannst die Audios einfach hören und darüber nachdenken.

Du kannst die Wirkung steigern, indem du dir den Satz jeweils in ein Heft (oder deine Handynotizen) schreibst und immer wieder mal drauf guckst.

Du kannst die Wirkung weiter steigern, indem du mit diesem Satz spazieren gehst. Im doppelten Wortsinn. Spazieren gehen ist ein bisschen wie EMDR: eine Stimulation der beiden Gehirnhälften. Denn du gehst ja abwechselnd mit dem rechten und linken Bein. Das ist übrigens auch das Geheimnis der Wandermeditation oder des Wandercoachings. In der Natur ist das natürlich wirksamer als in der Haupt-Einkaufszeile deiner Stadt zur Geschäftszeit.

Der Adventskalender wird täglich im Podcast veröffentlicht, nicht hier im Blog. Da der Adventskalender bereits im Dezember 2017 erfolgreich abgelaufen ist, bleibt hier noch ein Angebot für dich über EMDR. Wie du anderen mit Heartify EMDR Coaching helfen kannst und wie es überhaupt funktioniert. Lerne mehr darüber im Gratis-Webinar.

Liebe Grüße

Kathrin (Stamm)

P.S.: Interessierst du dich für die EMDR-Ausbildung? Hier findest du mehr Info zur EMDR Ausbildung.

 

About the Author

Mach es DIR leichter anderen zu helfen! Mit diesem Motto hat Kathrin Stamm viele hilfreiche Tipps und Tricks auf Lager, wie du als Coach und Berater mehr Leichtigkeit in dein Leben und das deiner Klienten bringst. Hol dir die Praxistipps direkt aufs Ohr mit ihrem Podcast https://heartify.life/podcast-coachingoase

>